Hedgefonds - für risikoreiche Anleger!
Hedgefonds sind eine besonders risikoreiche Form von Investmentfonds. Ein hohes Risiko heißt hohe Gewinne, aber auch gleichzeitig Verluste. Wer schwache Nerven hat oder gar nicht risikofreudig ist, sollte deshalb auf Hedgefonds verzichten. Was aber bedeutet Hedgefonds eigentlich genau? Wir sagen es Ihnen! „Hedge“ kommt vom englischen Begriff „hedging“. Hedging könnte man übersetzen mit „Eindämmung“ oder „Umzäunung“. Heißt also, man möchte mit Hedgefonds etwas eindämmen. Dies ist auch so richtig. Ursprünglich versuchte man mit Hedgefonds das Risiko für Anleger einzudämmen, jedoch hat man in der Praxis schnell gemerkt, dass die Theorie nicht umzusetzen geht. Der Name ist jedoch geblieben.
Hedgefonds gibt es schon sehr lange, nämlich seit 1949. Der erste Hedgefond wurde in den USA von Alfred Winslow Jones gegründet. Er gilt somit auch als Gründer des gesamten Hedgefond Konzeptes. Und wie lautet das Konzept? Von einem direkten Konzept oder einer bestimmten Strategie kann man bei Anlegern eigentlich nicht sprechen. Die Anleger in Hedgefonds handeln rein spekulativ. Der Grund hierfür sind Derivate. Derivate sind Finanzinstrumente oder auch Wertpapiere, deren Preis sich erst durch den Kurs bestimmen lässt. Dieses Prinzip kennen wir zum Beispiel von den Aktien. Der Aktienpreis hängt immer von dem jeweiligen Kurs ab.
Die Derivate sind auch der Auslöser für das hohe Risiko. Man investiert in einen Fond, von dem man nur in etwa erahnen kann, wie er verläuft. Erahnen kann man bei der Börse nur etwas, wenn man sich ausreichend damit beschäftigt hat und sich somit auskennt. Für Anfänger sind Hedgefonds nicht geeignet. Das Risiko vor hohen Verlusten ist dafür viel zu groß.
Wenn Sie jedoch schon oft an der Börse spekuliert haben oder sich mit Aktien auskennen, dann könnten Hedgefonds für Sie interessant sein. Fragen Sie uns. Wir beantworten Ihnen gern alle Fragen rund um das Thema Hedgefonds. So werden garantiert letzte Zweifel aus dem Weg geräumt.
Hedgefonds gibt es schon sehr lange, nämlich seit 1949. Der erste Hedgefond wurde in den USA von Alfred Winslow Jones gegründet. Er gilt somit auch als Gründer des gesamten Hedgefond Konzeptes. Und wie lautet das Konzept? Von einem direkten Konzept oder einer bestimmten Strategie kann man bei Anlegern eigentlich nicht sprechen. Die Anleger in Hedgefonds handeln rein spekulativ. Der Grund hierfür sind Derivate. Derivate sind Finanzinstrumente oder auch Wertpapiere, deren Preis sich erst durch den Kurs bestimmen lässt. Dieses Prinzip kennen wir zum Beispiel von den Aktien. Der Aktienpreis hängt immer von dem jeweiligen Kurs ab.
Die Derivate sind auch der Auslöser für das hohe Risiko. Man investiert in einen Fond, von dem man nur in etwa erahnen kann, wie er verläuft. Erahnen kann man bei der Börse nur etwas, wenn man sich ausreichend damit beschäftigt hat und sich somit auskennt. Für Anfänger sind Hedgefonds nicht geeignet. Das Risiko vor hohen Verlusten ist dafür viel zu groß.
Wenn Sie jedoch schon oft an der Börse spekuliert haben oder sich mit Aktien auskennen, dann könnten Hedgefonds für Sie interessant sein. Fragen Sie uns. Wir beantworten Ihnen gern alle Fragen rund um das Thema Hedgefonds. So werden garantiert letzte Zweifel aus dem Weg geräumt.
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