Geldmarktfonds sind idealer Ersatz für Sparkonten
Mitte der 90iger Jahre traten Geldmarktfonds das erste Mal am Markt auf. Einige Jahre später zählten die Geldmarktfonds aufgrund der Bankenkrise jedoch zu den großen Verlierern. Lohnt es sich überhaupt noch in Geldmarktfonds anzulegen? Wir sagen es Ihnen! Geldmarktfonds eignen sich vor allem für eine kurzfristige Geldanlage von bis zu 12 Monaten.
Geldmarktfonds heißen deshalb Geldmarktfonds, weil sie überwiegend in so genannte Geldmarkttitel investieren. Geldmarkttitel, auch Geldmarktpapiere genannt, sind meist abgezinste Schuldverschreibungen. Im Normalfalle handeln nur Banken mit Schuldverschreibungen. Durch die Geldmarktfonds erhält man jedoch auch als Privatanleger Zugriff auf diese.
Warum soll bei einer kurzfristigen Geldanlage in einen Fond investieren und nicht einfach auf ein Sparkonto legen? Ganz einfach, weil die Zinsen beim Geldmarktfond wesentlich höher sind als bei einem Sparkonto. Außerdem sind die Geldmarktfonds in der Regel vollkommen kostenlos. Ein weiterer Vorteil ist die Rückgabe des Fonds. Denn die ist immer möglich, egal in welcher Höhe. Somit hat man immer Zugriff auf sein Geld, was unter Umständen bei einem Sparkonto nicht möglich ist. In Deutschland gibt es vier Arten von Geldmarktfonds. Dazu gehören reine Geldmarktfonds, Cash-Fonds, geldmarktnahe Fonds und synthetische Geldmarktfonds.
Reine Geldmarktfonds beschäftigen sich ausschließlich, heißt also zu 100 % mit Geldmarkttiteln, bei Cash-Fonds sind es immerhin noch um die 75 %. Die Cash-Fonds bilden damit eine Unterform der reinen Geldmarktfonds. Bei den geldmarktnahen Fonds investiert man weniger als die Hälfte in Geldmarkttitel. Der Rest wird in meist festverzinslichen Wertpapieren angelegt. Diese haben eine höhere Laufzeit als die Geldmarkttitel. Synthetische Geldfonds investieren in verschiedene Finanzmittel. Aufgrund der kurzen Laufzeit und der relativ hohen Zinsen im Vergleich zu Sparkonten, sind Geldmarktfonds auch heute noch durchaus rentabel und zu empfehlen.
Wer sich dafür interessiert, findet hier noch mal alle Infos darüber. Wir helfen Ihnen bei der Auswahl und sagen Ihnen, worauf Sie achten müssen.
Geldmarktfonds heißen deshalb Geldmarktfonds, weil sie überwiegend in so genannte Geldmarkttitel investieren. Geldmarkttitel, auch Geldmarktpapiere genannt, sind meist abgezinste Schuldverschreibungen. Im Normalfalle handeln nur Banken mit Schuldverschreibungen. Durch die Geldmarktfonds erhält man jedoch auch als Privatanleger Zugriff auf diese.
Warum soll bei einer kurzfristigen Geldanlage in einen Fond investieren und nicht einfach auf ein Sparkonto legen? Ganz einfach, weil die Zinsen beim Geldmarktfond wesentlich höher sind als bei einem Sparkonto. Außerdem sind die Geldmarktfonds in der Regel vollkommen kostenlos. Ein weiterer Vorteil ist die Rückgabe des Fonds. Denn die ist immer möglich, egal in welcher Höhe. Somit hat man immer Zugriff auf sein Geld, was unter Umständen bei einem Sparkonto nicht möglich ist. In Deutschland gibt es vier Arten von Geldmarktfonds. Dazu gehören reine Geldmarktfonds, Cash-Fonds, geldmarktnahe Fonds und synthetische Geldmarktfonds.
Reine Geldmarktfonds beschäftigen sich ausschließlich, heißt also zu 100 % mit Geldmarkttiteln, bei Cash-Fonds sind es immerhin noch um die 75 %. Die Cash-Fonds bilden damit eine Unterform der reinen Geldmarktfonds. Bei den geldmarktnahen Fonds investiert man weniger als die Hälfte in Geldmarkttitel. Der Rest wird in meist festverzinslichen Wertpapieren angelegt. Diese haben eine höhere Laufzeit als die Geldmarkttitel. Synthetische Geldfonds investieren in verschiedene Finanzmittel. Aufgrund der kurzen Laufzeit und der relativ hohen Zinsen im Vergleich zu Sparkonten, sind Geldmarktfonds auch heute noch durchaus rentabel und zu empfehlen.
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