Festgeld als Alternative zum Tagesgeld
Für viele Anleger, die sich für ein Tagesgeldkonto als Geldanlage interessieren, kommt auch das Festgeld als Alternative zum Tagesgeld in Frage. Um sich letztendlich für das „beste“ Produkt entscheiden zu können, sollte man sich über die Unterschiede zwischen dem Tagesgeld auf der einen Seite und dem Festgeld als mögliche Form der Geldanlage auf der anderen Seite informieren. Die Gemeinsamkeiten bestehen zunächst einmal darin, dass beide Produkte als sehr sichere Geldanlagen gelten, und man beide Produkte auch recht flexibel nutzen kann. Von der Rendite her ist es so, dass bis zu einer bestimmten Anlagedauer Festgeld- und Tagesgeldzinsen fast identisch sind, nur bei einer längeren Anlagedauer von mehreren Jahren kann man mit dem Festgeld dauerhaft etwas höhere Renditen erzielen. Der Hauptunterschied zwischen dem Festgeld und dem Tagesgeld besteht darin, dass man sein investiertes Kapital beim Tagesgeld täglich verfügen kann, während man beim Festgeld mindestens 30 Tage auf sein Kapital verzichten muss. Daher ist das Festgeld auch nur für Anleger geeignet, die sich nicht die Möglichkeit offen halten müssen, jederzeit über ihr Kapital verfügen können zu müssen. Ein weiterer Unterschied zwischen Tagesgeld und Festgeld besteht darin, dass man die Tagesgeldanlage schon ab einem Euro nutzen kann, während es beim Festgeld fast immer Mindestanlagesummen zwischen 2.500 und 5.000 Euro gibt.
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