
Effektenpapiere
Wertpapiere, welche an den Börsen gehandelt werden können, werden in der Fachsprache auch als Effekten oder als Effektenpapiere bezeichnet. Dabei sind Effektenpapiere vor allen Dingen dadurch gekennzeichnet, dass die bestimmte Werte und Rechte verbriefen, meistens auch ein Recht auf einen bestimmten Ertrag, den der Inhaber bekommen kann. Vom Grundsatz her sind die Effektenpapiere als Geldanlage recht flexibel, weil es einige Arten von Effekten gibt, zwischen denen sich der Anleger im Rahmen des Investments entscheiden kann. Dazu zählen zum Beispiel Aktien, verzinsliche Wertpapiere (Renten bzw. Anleihen) oder auch Fonds. Neben der Art der Effekten kann man die Effektenpapiere zudem noch in der Hinsicht einteilen, wer die Papiere als Emittent ausgibt. In Frage kommen als Emittent von Effektenpapieren zum Beispiel Staat, Länder und Kommunen, sowie Banken sonstige Unternehmen aus dem Bereich der Privatwirtschaft.