Forex
Den Begriff Forex hört man inzwischen sehr häufig im Finanzbereich, was sicherlich auch damit zu begründen ist, dass immer mehr Privatanleger Gefallen an dieser Art des Investments haben, wobei man den Forex Handel eher als Spekulation bezeichnen sollte. Der Begriff „Forex“ ist eine Kurzform für Foreign Exchange, was übersetzt „fremde Währungen“ bedeutet. Im Deutschen bezeichnet man das Forex Trading auch als Devisenhandel. Verkürzt ist mit Forex also gemeint, dass man eine andere Währung gegenüber einer zweiten Währung handelt. Das ist zwar häufig dann die eigene Währung (Euro), man kann aber natürlich auch ein Währungspaar handeln, welches aus zwei fremden Währungen besteht, beispielsweise den US-Dollar gegen das britische Pfund. Devisen kann man nicht über das Wertpapierdepot oder über sein normales Girokonto handeln, sondern man benötigt dazu ein Währungs-Handelskonto. Dieses Konto eröffnet man bei einem so bezeichneten „Forex-Broker“, der über das Internet zu finden und dann später über die Plattform auch zum Handeln zu nutzen ist. Im Zusammenhang mit dem Forex Trading ist Einiges an Fachwissen erforderlich und im Vergleich zu vielen anderen Geldanlage-Arten, die natürlich auch deutlich weniger spekulativ sind, sollte man auch die grundlegenden Begriffe rund um den Bereich Forex kennen, bevor man aktiv mit dem handeln beginnt. Die wichtigsten Begriffe sind hier beispielsweise Margin, Leverage bzw. Hebel, Margin Call, Lot, Pips und Spread.